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Sonntag, 4. Mai 2014

zabawny widok εїз

"Das höchste aber von allen Gütern ist der Frauen Schönheit."
(Friedrich Schiller ღ, #die Jungfrau von Orleans III)

#Fortuna Duesseldorf vs Deutsche Post, ©T. J.
Ein Nachtrag zum Mailauf in Zahlen und Bildern sei kurz geliefert: 40:41min und geradeso Top10, d.h. 22 Sekunden langsamer als im Vorjahr, zwei Plätze schwächer ebenso und ganze 5 Sekunden lediglich schneller als auf den ersten 10km beim Marathon zuvor - nur das dort noch gut 30km folgten. War's das? Zum Glück. In einigen Gesprächen danach, das sei nicht verschwiegen, konnte ich den Rekurs auf die meine Ökotrophologie nicht umkurven, als der Tenor im Hot Spot, "du wirst do kaum einen Hobbysportler finden, der mehr trainiert als du!" und "also muss es doch die Schokoladen-Di­ä­te­tik sein, die dir im Wege steht!", mündete. Wir haben uns ja geeinigt, dass in der These: gesund, oder vielmehr glücklich ist, wer lernt, läuft und liebt, ein großer Kern der Wahrheit zu finden ist, aber was heißt denn 'Liebe' ohne den definitorischen Bezug, den der regelmäßige Duden-Konsument postwendet zu verlangen wünschte. Sie, die Liebe, ist doch ohne das wen (jmd.) bzw. was (etw.) wertlos, d.h. sie kann zwei Ausprägungen annehmen und ja, Schiller hat zweifelslos Recht mit seinem oben rezitierten Aphorismus, doch wie verhält es sich mit der Schokolade? Ich, für meinen Teil, kann und werde dieser Beziehung immer treu bleiben, weil es Liebe ist, denn Liebe geht nicht nur über die Zunge, sondern auch durch den Magen.

Nicht nur, weil heute Sonntag ist, denkt immer daran:
#distanziert, #deklassiert,
#demontiert, ©Foto Stephan Peifer
Don't you mean like I'm broken
All these words unspoken
I don't wanna fade away
I'm holding on to yesterday
The wound is too open
The pain from you keeps poking
I'll be tryina find a way
To get this right back on my face

When tears come crashing down
Emotions are flooding, my words won't come out
Feels like I'm dying
©Foto Stephan Peifer
If I can't save myself
Then who's gonna save me
I won't cry for help

I'll be unbreakable, oh yeah
I'll be unbreakable, oh
I'll be unbreakable

#Schnipsel, #Wundertolles Duesseldorf, ©Lohmann Fotografie
#Untreue, #lachsfarbenes Pfirsich,
#I love it, #new accrual,
#to be delivered
©Foto Miranda Kerr

Samstag, 15. März 2014

Homo ludens ♠

 Sehnsucht ist ein Erlebnis, das ich schätze.

Alsdann, meine Wochentopics in drei Etappen. Es ist bereits Freitag, nein, nicht der 13., aber für einen Moment lang fühlt es sich so an. Der Moment sollte mehrere Stunden andauern. Dieses Gefühl der inneren Wut, ohne zu wissen, an wen sie zu adressieren ist. Ein Ortsbesuch. Freitags, wenn ich am Niederrhein das Wochenende verbringe, bestelle ich
Nein, ich bin nicht sauer über das falsche Stück 
Kuchen, ein Vulkan ist ja au ne sauer-.-


mir meistens meinen Mohnstreuselkuchen beim regionalen Biobäcker - meine zweite Form des Zusammenfindens von Besonderheit der Region und Mensch. Abholen lasse ich den vorbestellten Kuchen von meiner Mutter, die wiederum ihre Praktikantin für diese Aufgabe schickt. "Keine Bestellung angekommen", soll sich der Verkäufer zitiert haben lassen. "Wie bitte? Ist der noch am Markt?", antworte ich schon leicht gereizt und drucke mir den Bestellschein aus. Kurz darauf diskutiere ich mit ihm, wie es dazu kommen konnte. "EDV, passiert öfters mal", wiederholt er sich. "Zufall ist etwas, das ich mir nicht leisten kann", denke ich inzwischen überdurchschnittlich gereizt. Ergebnislos. (Mein Mohnkuchen ist immer in den ersten Minuten der Markteröffnung bereits vergriffen, wenn man ihn ne bestellt hat - der einzig wahre eben) Also rufe ich beim Bäcker - freundlich aggresiv, versteht sich - im Betrieb persönlich an; der Azubi nimmt ab, ich schildere mein Problem, woraufhin er sich entschuldigen lässt. Wenige Augenblicke später: "Wir hatten da ein IT-Problem, die Daten wurden ne weitergeleitet an die Vertrieb'ler. Also Herr xxx, ich stelle ihnen für nächste Woche einen Gutschein aus, is' das okay?". Na, bitte! Natürlich war ich noch hochgradig echauffiert, denn ich wollte ja meinen Mohnkuchen, und zwar nur den, mit Pudding; weshalb ich es hier einbringe: Kämpft um euer Recht, fordert es ein! 
~
Donnerstag, gegen Abend. Ich fühle mich gerade an eine fast vergangene Zeit zurückerinnert. Fast jeden Tag sitze ich umgeben vom weiblichen Geschlecht und muss den Deutsch Leistungskurs über mich ergehen lassen. Ganze zwei Männer unter all den
Out of time: Homo oeconomicus
Frauen, davon ein richtiger Mann, der gut mit Frauen kann und einem so halben Mann, mich, den sowohl die Frauen als auch die Literatur wenig interessieren. Angst macht es mir manchmal, wenn mir klar wird, wieviel das ich aus der Zeit an Wissen mitgenommen, wobei ich allenfalls im Unterbewußtsein dem Unterricht gefolgt habe - eine Beteiligung ohne Aufforderung, völlig ausgeschlossen, obwohl das für gewöhnlich so gar nicht meine Art war, aber mir fehlte jeder Bezug dazu und mein Leben versprach damals aufregenderes als die Mätresse des Königs oder eine heimatlose Frau, die sich durch das Berlin der 1920er Jahre schlägt; ich bemalte das viele Papier, das wir Woche für Woche bekamen - irgendwelche Textauszüge, wie auch immer - malte Herzen, alles was mir einfiel, was mich an dieses Mädchen weit weg vom Ort der zeitlosen Literatur denken ließ. Was würde sie wohl gerade tun? - mein Bewußtsein war gegenwärtig, einzig fokussiert auf die Gedanken an sie. Nur mein Name konnte mich aus diesem 90minütigen Gedankenschlaf wecken - ich war mit Abstand der schwächste Schüler in den zwei Jahren, die Abiturprüfung ausgenommen.
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Editorial: ©Vogue Korea
Die wichtigsten zwei Innen-Wohnungsobjekte sind doch eigentlich das Bild über'm Bett und noch mehr das Bild vis-a-vis zum Bett, das ich morgens sehe, wenn ich aufwache. Was könnte ich wo wählen, habe ich mich gefragt. Nun, da ich die nächste Zeit weiter fest damit plane, bei meinem Bruder zu weilen (er hat da noch eine andere Meinung zu, bzw. der no nichts von seinem Glück weiß, aber tut ja nichts weiter zur Sache), wo ich nur einen engen Sofa-Schlafplatz für mich habe - sehr bequem und gemütlich aber, das sei klargestellt - mag sich die Frage so entscheidend noch nicht stellen. Aber zur Sofa-Wand hin, zur Richtung in der ich liege, fänd ich ein Gerhard Schröder Portrait sehr angemessen - zu beeindruckend was er für unser Land erreicht hat. Als Gegenstück, zur Abrundung sozus. fehlten dann nur noch eine schöne Frau, Miranda Kerr, also so diese Kategorie, nicht dadrunter, damit man stets sieht: der Weg ist das Ziel! und ein Landschaftsbild, vll als würde ich auf dem Lerchenberg stehen, die Zwetschgenplantage vor mir und weit ins land ragend die Skyline von Mainz und Wiesbaden, inzwischen mit einem nicht umschaubaren roten Kasten, der den Schriftzug coface trägt.

Samstag, 25. Januar 2014

Laufen bleibt doch die beste Medizin

Wer hätte das gedacht? Eine Luxemburger Studie konnte nachweisen, dass das Verletzungsrisiko von Läufern, die regelmäßig ihre Laufschuhe wechseln, um 39% im Vergleich zur Kontrollgruppe (nur ein einziges Paar) sinkt. Liebe Luxemburger, hättet ihr vorher meinen Laufschuhschrank gefragt, ihr hättet euch die Kosten der Studie ersparen können. Beim Brainfood-Guide der kürzlich erschienen Runner's World-Ausgabe (02.'14) hielt sich der Erkenntnisreichtum auch in engen Grenzen. Mandeln, Lachs, Eier, Grünkohl, Molkeneiweiß und Joghurt wurden dabei besonders gelobt. Ach was! Als zusätzliche Gedächtnishelferlein werden Rosenkohl, Trinkschokolade und Olivenöl genannt. So so. Na, wenn die Lottokugel diese sechs beschrifteten Kügelchen auswarf, wird's wohl stimmen. Solange Kakao da - in welcher Form auch immer - auftaucht, muss sowieso alles wissenschaftlich astrein gelaufen sein, sagt zumindest mein Herz. Dennoch eine sehr erstaunliche Botschaft hatte das Blättchen denn doch noch: bei Läufern sinkt das Arthroserisiko (=Aua des Knies) dramatisch im Vergleich zu Nichtläufern. Ehrlich jetzt: jeder würde doch das Gegenteil vermuten. Tja. 

~

Und weil das bis dato alles schon so überwältigend interessant war, nehmen wir doch gleich noch die jolie mit ins Boot. Ärger mit der Haut? Kurzer Blick nach links und rechts: "Kenn ich irgendwo her!". Wer wiederum kennt das nicht. Aber nicht mit der jolie. "Sie" weiß sogar gleich deren fünf - mehr oder weniger - logische Argumente warum sich das Hautproblem mit einem regelmäßigen Bad zum Guten ändern wird - oder im originalen Wortlaut: "einfach mal vollaufen lassen!". Liebe jolie, danke für diesen grandiosen Tip; ich hab' bloß keine Wanne. 

Achja, am 21.1 diesen Jahres war der Weltknuddeltag - hätte ich das mal gewusst! Die jolie hat dieses jetzt sogar zum Anlass genommen eine neue Serie, die den spritzigen Titel "Sperma zum Frühstück" trägt, zu initiieren. Die jolie hat sich ja inzwischen einen guten Namen gemacht, wenn es darum geht dem Menschen zu zeigen, was im Leben wichtig ist und was nicht. Mit dieser Serie untermauert sie nachhaltig ihren Aussagegehalt für letzteres. 

Kommen wir damit zu dem sinnvollen Gehalt: es wird über das Leben der jungen Diana Fey erzählt, die über ihr vorheriges Leben mit der Bulimie abrechnet. Der Leser gewinnt schnell den Eindruck, diese Frau hat wirklich etwas zu erzählen. "Den Geschmack von Blut in meinem Mund werde ich nie vergessen. Ich hatte Todesanagst", "Unverstanden, unbeachtet, alleingelassen. (...) Beste Voraussetzungen für eine Essstörung". "Bei uns wird keiner groß und schlank, weil wir alle klein und dick sind" (Ich mag die Oma :D) "Denn neben Bulimie pflegt Sie ihre Sehnsucht nach Aufmerksamkeit" "Ich habe meine Gefühle nicht ausgelebt, sondern ausgekotzt" - diese und viele andere lesenswerte und emotionalen Erfahrungen über ein Leben mit Happy End und faden Beigeschmack finden sich auch in ihrem Buch ("Kotzt du noch oder lebst du schon?").

Zum Ende der Ausgabe kommt auch noch Joseph Gordon Levitt ("10 Dinge die ich an dir hasse") zum Fightclub! "Wie schafft man es mit Scarlett Johannson zu spielen? Easy. Schreib ein Drehbuch, gib dir selbst die Hauptrolle, führ Regie. Voilá!" (zu Don Jon)

Hatten wir sonst noch den einen oder anderen Bonmot für "unsere" Leser? "Guckst du!": 
Liebe auf den ersten Blick!
Einfach nur weltklasse,
der Strauß♥ #Genie Bouchard
"Charisma ist die besondere Ausstrahlungskraft eines Menschen". (über Miranda Kerr, vermute ich)
"Ich hätte nie gedacht, dass ich mal in Filmen lande – mit einem Gesicht wie meinem. (Audrey Hepburn über sich selbst) [Wir schon, Frau Hepburn, wir schon!]
"„Ich hatte immer eine Abneigung dagegen, sexy auszusehen, aber da bin ich drüber hinweg.“ (lässt sich Kristen Stewart zitieren)
Und was können wir über/von Miranda Kerr lernen? „Ich bin sehr bestimmend.“. "81-60-86, knapp 52 Kilo bei einer Größe von 1,75 Metern". "„Es klingt komisch, aber wenn ich nicht weiterweiß, springe ich auf und ab. Nach einer Minute fühle ich mich besser. Alles fällt von mir ab, und ich sehe Dinge klarer.“ - Herrgott, man muss diese Frau einfach lieben. Bitte, weiter so! 

Donnerstag, 14. November 2013

Hallo, Ihr Lieben! ༼ つ ◕_◕ ༽つ

Lange habe ich überlegt, welches Ereignis oder welche Debatte es wert sei, vorgestellt und beurteilt zu werden. Nachdem vieles schnell wieder verworfen wurde, gibt's nun einfach ein buntes Allerlei. Gestern lief "The Taste", das heißt genau genommen galt Lernstatus für die bevorstehende IHK Prüfung, aber ich bin des Lernens müde und so habe ich meine Arbeit vorzeitig eingestellt. Da ich TV nur über's Internet verfolgen kann, konnte ich über die Social Media Plattformen, die reich an Kommentaren zu der Sendung waren, nicht hinweglesen. Durch und durch, einhellige Meinung, gar keine Frage, tölpelte alles auf Tim Mälzer ein. So ist das, wenn du deine Meinung offen, ehrlich und ungeschönt aussprichst. Das mag die Allgemeinheit nicht. Sie weiß sich lieber im sonnigen Gefühl des Lobes - auch wenn dieser aus einer einzigen Lüge rührt. Dass Tim's Team zu 3/4 weibliche Besetzung gefunden hat, verwundert auch nicht entgegen dem Umstand, dass die Köche nicht wussten, wen sie sich ins Team holen würden. Der Instinkt eines klugen Mann hat aber eine hohe Trefferquote in der Beurteilung eines Menu, das mit femininer Liebe zubereitet wurde. Mir war Tim's Auftritt wie immer sehr sympathisch, während mir wiederum gerade die Art von Lea Linster und Alexander Herrmann zu bieder ist. Dieses alles schön reden zu müssen, diese spiesig korrekte, mithin formale Ausdrucksweise ist mir zu unpersönlich. Alles Geschmacksache eben!
Lösung gibt's im Text!
Am Samstag war ich zum ersten Mal auf einer Messe aus Sicht der Ausstellerseite. Menschlich beurteilt könnte ich den obigen Text wortwörtlich wiederholen. Auf einer Messe für Wirtschaftsmathematiker war der Frauenanteil allerdings dementsprechend niedrig. Glücklicherweise haben sich eine knappe Hand voll netter Frauen an unseren Stand verirrt und mich als Gesprächspartner gefunden, was sehr angenehm, weil weniger formal war. Dafür ist mein Kollege zuständig, der sich punktgenau und ohne jede Abweichung an die Etikette zu halten versteht. Ein Talent, das mir fremd ist. Vielleicht auch deswegen habe ich sehr viel positive Ausstrahlung und etwas aus mir zuvor völlig fremden Bereichen wie Molekularmedizin mitnehmen können =) Gestern waren die Sternsinger da und großzügig wie ich bin habe ich ihnen eine riesen Dose Haribo gegeben - von herzen! Weil ich so froh war, dass sie keine Schokolade wollten, konnte ich ohne Ende protzen, da nicht meine Dose und ich würd des Haribozeugs sowieso nich anrühren :p
             © Miranda Kerr, #Japan

Dienstag, 8. Oktober 2013

Knackig, aber kurz!

Das "Hotel"-Zimmer hat nix gutes, außer..
Wir waren gestern in einem Thai-Haus zu Mittag essen und ich war schon ewig ne mea asiatisch essen, aber die #158 (oda so ähnlich) incl. vor- und nachspeise!, war weltklasse. Dass, wo ich doch chronologisch begeisterungsunfähig bin, zumindest wenn's um solche Story's geht. Rückblende: Ich hab als kleines Kind imma gebratene Nudeln geliebt und das war so das einzige was ich als Standardbestellung beim Asiaten hatte. Aber die hatten jezz mal so breitere Nudeln, die dann au gebraten warn und die warn so unfassbar lecker, dazu Gemüse und 3 oder eher sogar 4 Fleischsorten (ka, ob das vierte Tier ein im westlichen raum für gewöhnlich nicht verzerrtes Tier war..) und obwohl ich gar kein Fleisch-Freund bin, das war so zart, gleich ob Rind, Huhn oder Schwein oder das undefinierbare vierte, alles echt hauchzart und topp. Aber dann die Nachspeise: moi... Prinzipiell hasse ich grünen Wackelpudding, aber da warn nur solche kleinen grünen Kügelchen in einer Vanillesauce in so einem Martini Glas und die Basis der Sauce war Kokosmilch - wundervoll! und dazu warn da noch krosse Erdnüsse oder Flakes drin, perfekt! Werd ich definitiv nachmachen! War sonst noch was? Achja, auf der Fahrt gen Süden, kam ich zum kurzweiligen Vergnügen die aktuelle Ausgabe der Woman durchzublättern. Ein paar Auszüge: (© Woman, 2013)












#1 Miranda Kerr würd' ich einzeln fotografiern - in allen Facetten - und den annan würd ich sagen: danke für's kommen, ihr könnt nach Hause gehn' :D (aber gut, bin ja ne Pirelli)
#2 upps, das gehört hier gar nicht hin (<Spiegel Online)
#3 Hallo? Ich musste lachen! dödö, ja, sachste nix...
#4-6 "Mei, is des" sexy... und ganz viel bunt und lila im zweiten Dirndl :p