Big thanks to the wonderful sponsorship of TCS. Und damit noch nicht der guten Dinge Ende; 48,0 kg (BMI: 16,04)
Das war ein kurzer Moment endloser Glückseligkeit; dazu dieses we noch 50km mit den Vorboten des Herbstes, vielfältige Wettermelancholie traf naturelle Regeneration des Lebens ♡, gelaufen - läuft! Bei nur noch sechs verbleibenden Wochen bis zum Berlin Marathon wird das Gewicht nur noch eine Richtung für diesen Zeitraum kennen: aufwärts - ja, nützt nichts, wenn die Minimalchance auf den großen Traum vom Unterschreiten der 3:00h weiterleben soll, dann muss das so sein.
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| #Damit sind die fünf Laufschuhpaare, mit denen es in Herbst und Winter 2014, vor allem in die Marathonvorbereitungszeit, geht, komplettiert. Wettkampfschuh: Brooks Pure Cadance schwarz/neongrün |
Noch zwei kleine Geschichten. Mir fiel auf, dass in den letzten Wochen Land auf und ab alle (gehobenen) Kaffeeblätter, nicht zuletzt das Handelsblatt, von der "Biedermaier Generation" schreiben. Soso? Wenn wir von dem Biedermaier in seiner Ursprungsherkunft sprechen, dem "seine kleine Stube, sein enger Garten, sein unansehnlicher Flecken und das dürftige Los eines verachteten Dorfschulmeisters zu irdischer Glückseligkeit verhelfen", dann erscheint mir der Titel zunächst begrüßenswert. Und wenn wir es mit dem "Kennzeichen für diese Epoche ist die äußere Sicherheit und die innere Unterdrückung aller aufkeimenden Ideen des Liberalismus (...)" zusammenführen, dann ist es - exklusive der Idee des Liberalismus per se - sogar sehr vernüftig.
| #Psychologie heute, 09/2014 |
An der Stelle des Charakters dieser meinen Generation setzt auch die zweite Geschichte an, die auf einer Forschungsarbeit aus dem Jahr 1970 basiert, als Walter Mischel, Professor für Psychologie, an der Stanford Universität, seine von mir sog. Pralinen-Akkumulation begründete, indem er Kinder in einem Raum mit einer Nougatpraline (Anm.: im Original-Experiment waren es Marshmallows) für 20Min alleine ließ; würden sie die Praline nicht anrühren, so würden sie danach eine zweite bekommen. Ergebnnis der Studie: diejenigen Kinder, die in den 20Min nicht zugriffen, waren später erfolgreicher, als sie zumindest ausgeprägtere leistungsorientierte Eigenschaften aufwiesen. Erkenntnis also: Disziplin und Geduld zahlen sich aus!
| #Psychologie heute, 09/2014 |
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| #Big Thanks to my company :) |
Jene Disziplin, die auch MS-bezogene Menschen kennzeichnet, die aber auch eine Art Mensch beschreibt, der zur Zeit von einem Italiener in Frankfurt bis auf's letzte Armband bestraft wird, als der Leitzins dabei ist, die 0%-Marke zu küssen. Menschen also, die heute bewusst verzichten wollen, um morgen die Früchte dieser Enthalsamkeit zu ernten- eine Einstellung, die immer ein neues Ziel in der Zukunft schafft und den Zeitpunkt der Ernte immer weiter in die Zukunft schiebt, aber genau damit Spielräume für nachfolgende Generationen schafft (positiver externer Effekt). Beispiele: ich esse nicht vor 22Uhr, weil ich so die Vorfreude den ganzen Tag mit mir trage oder ich möchte erst im Dezember meinen Jahresurlaub nehmen, so bleibt die Vorfreude das ganze Jahr über bei mir - und zwar ohne dabei Sehnsucht gegenüber der jüngsten Vergangenheit aufzubauen... in dem Sinne: bleibt diszipliniert!
Zitat der Woche: "Wenn das Haus in Gedanken brennt" (#Psychologie heute, 09/2014)













