Montag, 30. Juni 2014

komiczny widok

"Nichts schmeckt so gut, wie sich dünn sein anfühlt" (Kate Moss)

Wenn mich jmd fragen würde, was ist für dich Sexappeal?
Dann würd ich antworten, das, genau das, Kate Moss..
#KW 27, to be continued..
Hab' ich schonmal erwähnt, dass dieser Blog ab 18J. ist? Nein? Schön, dann hab' ich's jetzt getan. Um falschen Missverständnissen vorzubeugen, von einem BMI unter 16 möchte ich mich klar distanzieren, das ist und bleibt gefährlich. Darüber hinaus schließe ich mich jedoch ausnahmenslos der Worte Kate Moss's an und wer von bloßer Krankheit und/oder falschen Schönheitsidealen spricht, da er sehr dünne Menschen sieht, der wird nicht selten noch nie dieses Gefühl des derartigen Dünnseins gefühlt haben, das so unbeschreiblich schön ist. Das Gefühl, für einen Moment fliegen zu können, schwebend über
© adme.ru
den Asphalt zu laufen, engelsgleich, das können einem nur sehr wenige Menschen geben, aber man kann sich selbst damit beschenken. Dieses Lebensgefühl macht stark, versetzt einen in das Gefühl alles erreichen zu können, im sicheren Wissen, ob der Leichtigkeit des Seins. Wenn man einmal von dieser köstlichen und süßen Leichtigkeit gekostet hat, dann mag man auf diesen Geschmack nie mehr verzichten  - ohne das man von seinem schlechten Gewissen verfolgt wird..

Ich hatte schon länger mal wieder Lust auf eine GNTM-Wochenends-Episoden-Session und dieses Wochenende fand ich endlich mal die Zeit und in nüchterner Erwartung der aktuellen Staffel-VOD's, war ich höchst freudig überrascht, als ich hier las, dass auch die kompletten Folgen der Staffel 4 (2009) online anschaubar sind; das fand ich einfach Mal eine super Aktion! Dafür 1000 Dank - endlich wurden meine Wünsche erhört.. die vierte Staffel ist übrigens zugleich die, die ich mit Abstand am besten fand (neben der sechsten mit Amelié, 2011), mit einer Top3 (Mandy, Marie, Sara), die es in sich hatte, und starken Persönlichkeiten in den Top6 (die
#Cover Herzstück, 03/2014
träumerische Sarina, Maria und Jessica) dazu. Nicht zuletzt Peyman mit seinen Kommentaren: "Du sollst natürlich die Jury anschauen...und nicht wie'n Fernrohr ausm U-Boot schau'n..", "..was so'n Casting eben mitsichbringt, dass Hinz und Kunz antanzen"  oder ".. andere waren sich ihrer Sache schon so sicher, dass die natürlich 'ne Fresse gezogen haben" - immer wieder herrlich!

Die wundertolle Dauphne war leider viel zu kurz dabei, #Staffel 4
Die Vespa's - ein Traum, und die Chaiselongue erst :p

Kommentare:

  1. Ich finde, diese Leichtigkeit hat mehr damit zu tun, wie leicht einem das Leben fällt.. Ich stell mir vor, dass ein BMI von 15 sicht nicht wirklich leicht anfühlt? Von Aussen wirkts auf jeden Fall eher kraftlos. ^^
    Hat Leichtigkeit nicht auch mit der Denkweise zu tun?

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  2. Hannas Kommentar finde ich sehr ansprechend. Aber ob nun Denkweise hin oder her, und auch Schönheitsideale außen vor gelassen, ist ein Untergewicht durch Mangelernährung (aufgrund von Essstörungen oder anderen psychischen/körperlichen Beschwerden) dauerhaft vorhanden, kann und wird es Folgesymptome geben. Wie sehr man noch von Schweben sprechen kann, wenn Osteporose die Knochen auflöst, das Herz nicht mehr rhythmisch und regelmäßig schlägt und der Elektrolythaushalt verrückt spielt, belasse ich wohl in den Augen eines kompetenten Arztes.
    Aber eben - wie du es ja auch selbst schreibt - rede ich da auch nicht von jedem, es gibt ja solche, die krank sind und solche die natürliche dünn sind und sich alle Mühe geben müssen, ihr Gewicht irgendmöglich zu halten. Ein BMI unter 17 sollte, aus meiner Sicht, zu Mindest kontrolliert werden - unter Umständen steckt ja doch mehr dahinter. Psychisch oder physisch. (Obwohl nun ja ausreichend bekannt ist, dass die meisten diagnostizierten Essstörungen meist nicht tatsächlich mit dem Essen zu tun haben, bedingt mit dem Gewicht.)
    Damit möchte ich aber keinem irgendwas unterstellen. Wichtig sollte sein, dass man sich - für sich, nicht für andere - ausgewogen ernährt und sein Bestes versucht, gesund zu sein. Das wünsche ich auch jedem. Dir besonders. =)

    Danke, dass du mich über die BU aufgeklärt hast. Mir war es nicht bewusst, dass es so kompliziert und verzwickt ist. Aber eine BU ist eine Zusatzversicherung? Kenne mich da überhaupt nichts aus. Bisher hatte ich immer nur die Pflichtversicherungen und einen Zusatz für meine Zähne, deshalb habe ich noch nie über die Bedeutung einer BU genauer nachgedacht. Was mir wohl eigentlich peinlich sein sollte. XD

    Zu deiner letzten Frage: "und das find ich schon heftig, dass du ne mea 3h arbeiten kannst - wird das je wieder heilen? kann man da was machen? also das wär das, wo ich jede motivation verlieren tät."
    Nun... was soll ich sagen? Da du meinen Blog schon eine Weile verfolgst, wirst du mit Sicherheit festgestellt haben, dass ich auch nicht ein sprießender Baum voller Motivation und Zukunftspläne bin.
    Und heilen... heilen ist ein Begriff, den ich nicht verwenden mag. Man kann sicherlich mit ausreichender Medikamentation die affektiven Störungen stabilisieren, die sonstigen Symptome kontrollieren und im Überblick behalten, aber heilen ist wohl ein großer Sprung.
    Auf der anderen Seite.... hier spricht wieder der Schwarzdenker: Selbst wenn es besser wäre, ... Arbeitsgeber stürzen sich nicht gerade um Langeitsarbeitslose mit Behinderung. ...

    Trotzdem wünsche ich dir eine tolle Woche.
    Bleib stark.
    Liebe Grüße
    Emaschi

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  3. Ja, dünn sein fühlt sich leicht an, man fühlt sich stark, aber nicht körperlich, sondern willensstark. Es ist wie eine Sucht.

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  4. Das man bei BMI 16 keine Herzrhythmusstörung bzw. Osteoporose entwickeln kann, klingt sehr nach Wunschdenken. Natürlich ist mir auch bewusst, dass jeder Körper anders reagiert, es auf das Ausmaß und die Dauer des Untergewichts ankommt, aber ganz pauschal zu sagen, dass ein BMI von 16 kein Problem darstellt, ist schlichtweg nicht korrekt.
    Doch möchte ich nochmal unterstreichen, dass ich schon die Menschen meine, die eben nicht auf natürliche Weise dünn und fragil sind. Mir ist bewusst, dass es nicht ihre Schuld ist, auch nicht zwingend bei Essstörungen, aber ein bewusster Teil in mir möchte sehr daran glauben, dass sich Ärztekommissionen schon etwas dabei gedacht haben und ihre Aussagen auf Fakten beruht haben, als sie einen gewissen BMI als "zu ungesund" erklärten. Obwohl es sicherlich auch bessere Methoden gibt, den Gesundheitszustand eines Menschen zu beurteilen, gerade mit der Ernährung, und der BMI ohnehin nur eine Richtlinie darstellt.

    Aber bitte verstehe mich nicht falsch: Gegenteilige Essstörungen tun mir genauso in der Seele weh und sind für den Körper genauso ungesund. Aus meiner Sicht nicht "ungesunder", sondern genauso.

    Liebe Grüße
    Emaschi

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  5. Danke für deinen Kommi. Ich denke, das wird schon werden, langsam aber sicher. Achja.....der Lavendel in meinem Garten ist leider noch nicht so schön groß wie der von meinen Schwiegereltern (s. Bild), aber der kommt da auch noch hin. Immer schön gut zureden, dann geht`s ;) hihi.

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  6. Welcher Kommentar denn? o.O :D

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